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Xerxes I. der Große

Persischer Großkönig

Persisch: Chaschājār | Altpersisch: Chaschājārschāh
Lebenszeit: geb. 519 v. Chr in Persien | ges. August 465 v. Chr. in Persien
Regierungszeit: Oktober 486 v. Chr. - August 465 v. Chr.
Vorgänger: Darius I. der Große
Nachfolger: Artaxerxes I.
Dynastie: Achämeniden


Xerxes der Große
Xerxes der Große


Xerxes I. der Große war von Oktober 486 v. Chr. bis August 465 v. Chr. Großkönig des Persischen Reiches und vierter "König der Könige". Er bestieg als Nachfolger von Darius dem Großen den persischen Thron des Königs. Des Weiteren trug er den Titel und regierte als Pharao von Ägypten. Sein altpersischer Name Chaschajarschah bedeutet "Herrscher über Helden".

Herkunft

Xerxes war der Sohn von Darius dem Großen und der Tochter von Kyros dem Großen Atossa und damit direkter Nachfahre des Reichsgründers Kyros. Er gehörte zur Adelsfamilie der Achämeniden.

Ernennung zum Großkönig

Darius der Große heiratete nach seiner Thronbesteigung die Tochter von Kyros dem Großen Atossa und hatte mit ihr 4 Söhne, der Älteste von ihnen war Xerxes. Doch er war nicht der älteste Sohn von Darius, da sein Vater ältere Söhne mit seinen anderen Königinnen hatte und er somit eigentlich nicht der erste Thronfolger war. Nach persischer Tradition war es vorgeschrieben, dass der König vor großen Reisen oder Kriegen seinen rechtmäßigen Thronerben benennen musste. Bevor Darius eine längere Reise nach Ägypten antretten wollte, ernannte er Xerxes zum Thronfolger. Darius verstarb jedoch vor seiner Abfahrt und wurde in Naqsch-e Rostam beigesetzt. Es ist wahrscheinlich, dass sowohl die einflussreiche Tochter Kyros' zu dieser Entscheidung beitrug, als auch die Tatsache, dass Xerxes der älteste Sohn von Darius und Atossa war und direkter Nachfahre von Kyros dem Großen. Dies verschaffte ihm gegenüber seinem oder seinen älteren Brüdern den entscheidenden Vorteil. Vermutlich sah Darius in ihm den politisch geeigneteren Thronerben, da der charismatische und beliebte Perserkönig Kyros vor nicht allzu langer Zeit geherrscht hatte und Xerxes, der sein Enkel war, demnach auch vom Volk akzeptiert werden würde. Nichtsdestotrotz müssen aber auch andere Faktoren Darius dazu bewogen haben, Xerxes als Thronfolger zu ernennen. Darius dritte Königin war Artystone, ebenfalls eine Tochter von Kyros d. Gr., und auch mit ihr hatte er zwei Söhne. Vermutlich war es Königin Atossa die Xerxes zum Thron verhalf, sie soll beachtlichen Einfluss in der Achämenidenfamilie gehabt haben.

Künstlerische Darstellung von Xerxes dem Großen
Künstlerische Darstellung von Xerxes dem Großen

Anfänge der Herrschaft

Kurz nach seiner Thronbesteigung verstärkten sich die Unruhen in den Provinzen Ägypten und Babylonien, die sich schon seit etwa einem Jahr andeuteten. Xerxes konnte die Reichsordnung jedoch rasch wieder herstellen und ernannte seinen Bruder Achämenes II. zum Satrapen von Ägypten. In Babylon wollte Xerxes der mardukischen Priesterschaft endgültig die politische Macht entziehen. 484 v. Chr. ließ er die goldene Statue des babylonischen Gottes Marduk beschlagnahmen und einschmelzen. Damit verlor Xerxes als erster persischer Großkönig den Titel König von Babylon, da dieser an jedem Neujahrstag die Hand der Mardukstatue berühren musste um rechtmäßig über Babylon zu herrschen. Zwar konnte ihm keiner die politische Macht nehmen, doch wurde er von einigen Babyloniern nicht mehr als legitimer König angesehen. Dies führte zu einigen Unruhen im gleichen Jahr und 482 v. Chr. In babylonischen Texten wurde Xerxes fortan nicht mehr als König von Babylon bezeichnet. Mit der Zerschlagung der mächtigen Priesterschaft, die einst seinem Großvater Kyros dem Großen bei der Thronbesteigung halfen, kam der endgültige Untergang Babylons und der babylonischen Kultur.


Griechenland

Nach den kurzen Unruhen die im Reich nach Xerxes Thronbesteigung entstanden waren und dessen Zerschlagung, plante der Perserkönig einen Feldzug gegen die griechischen Stadtstaaten wie Athen, Naxos und Eretria. Er wollte sich für die Niederlage seines Vaters Darius d. Gr. bei Marathon rächen, in der die Griechen durch einen Hinterhalt Teile des persischen Heers geschlagen hatten. Xerxes sah es als seine Aufgabe an, die Vormachtstellung des Perserreichs in diesen Gebieten wiederherzustellen.

483 v. Chr. startete Xerxes die Kriegsvorbereitungen. Zwei Brücken wurden über den Hellespont errichtet um damit eine Landverbindung zum griechischen Festland zu schaffen. Die erste Brücke wurde jedoch laut Überlieferungen von Herodot durch einen Sturm zerstört, worauf Xerxes angeblich das Meer auspeitschen ließ. Dies sollte wohl die Bestrafung des griechischen Meergottes Poseidon symbolisieren. Die zweite von Xerxes errichtete Brücke hielt den Fluten stand. Unter den griechischen Stadtstaaten gab es auch Verbündete der Perser, vor allem Thessalien, Theben und Argos hatten sich auf die Seite der Perser gestellt. In Thrakien wurde der Nachschub an Waffen und Lebensmitteln gelagert. Xerxes schloss überdies mit Karthago einen Bündnispakt und konnte die zuvor die Griechen unterstützenden und mächtigen Königshäuser von Syrakus und Agrigent in Sizilien für sich gewinnen.

Xerxes ließ Soldaten aus dem ganzen Reich zusammenziehen, Perser, die unter anderem die Eliteeinheit der Zehntausend Unsterblichen bildeten, bis hin zu Babylonier, Assyrer, Phönizier, Inder, Ägypter, Araber und Juden. Sie alle bildeten das Vielvölkerheer des Perserkönigs. Die Angriffe sollten sowohl von Land, als auch vom Wasser aus erfolgen. Dazu musste jedoch eine komplett neue Flotte errichtet werden, da das Persische Reich eine Landmacht war und keine für dieses Vorhaben brauchbare Flotte besaß. 480 v. Chr. befahl der Perserkönig Xerxes den Vormarsch der Truppen. Vermutlich am 11. August 480 v. Chr. kam es zum ersten Aufeinandertreffen der persischen und griechischen Truppen bei den Thermopylen.

Schlacht bei den Thermopylen
In Bezug auf die Truppenstärken der Perser, aber auch der Griechen, können keine zweifelsfreien Angaben gemacht werden. Auch über die Verluste auf beiden Seiten gibt es verschiedene Aussagen. Unabhängige oder neutrale Überlieferungen gibt es nicht. Die bekannteste Quelle stammt von Herodot, der jedoch oft widersprüchliche Angaben macht und der auf der einen Seite selbst Grieche war und seine Überlieferungen demnach nicht neutral waren und auf der anderen Seite auf Erzählungen und Überlieferungen anderer angewiesen war, da er erst um 480 v. Chr. geboren wurde. Zählt man die Truppen des Xerxes nach Herodots Angaben zusammen, kommt man auf eine Heeresstärke von über 5 Millionen. Nicht nur das Herodot und andere antike Historiker dazu neigten übertriebene Angaben zu machen, wäre die Versorgung und die Unterbringung einer über 5 Millionen starken Truppe unmöglich. Zurecht werden Herodots Angaben heute von fast allen modernen Historikern als überzogen angesehen. Moderne Schätzungen gehen von einer realistischen Heeresstärke von 40.000 bis maximal 100.000 Mann aus.

Auch Herodots Angaben bezüglich der griechischen Truppen ist umstritten. Unter anderem nennt er auch die Thebaner als Teil des griechischen Heeres. Dies ist insofern verwunderlich, da Theben zu den Unterstützern der Perser gehörte. Zu den griechischen Truppen zählten jedenfalls die Spartaner, deren Anzahl von 300 ebenfalls bezweifelt wird und die nicht wie in manchen Romanen oder Kinofilmen die kompletten griechischen Wiederstandstruppen bildeten. Insgesamt werden die verbündeten Truppen aus verschiedenen Stadtstaaten auf etwa 5000 bis 7000 geschätzt. Wobei auch diese Angaben nicht als gesichert gelten dürfen, da sie sowohl niedriger als auch höher gewesen sein könnten. Es gibt Quellen die von über 11000 Griechen berichten.

Die griechischen Truppen führte der spartanische König Leonidas an, das persische Heer wurde vom Perserkönig selbst angeführt. Leonidas ließ seine Truppen an einem Gebirgsengpass positionieren, um damit die zahlenmäßige Unterlegenheit zu kompensieren und somit nur eine Front zu haben, die wiederum durch den Engpass nicht allzu breit war. In den ersten beiden Tagen konnten die Griechen ihre Stellung halten und verhinderten einen weiteren Vormarsch der persischen Truppen. Laut Herodot soll jedoch ein Verräter namens Ephialtes von Trachis zu den Persern übergelaufen sein und ihnen den Umgehungspass gezeigt haben. Leonidas wusste um den Umgehungspass und ließ ihn ursprünglich durch Truppen bewachen und sichern. Doch als ein Teil der persischen Truppen den Marsch über das Gebirge antratt, waren die Sicherungstruppen abgezogen. Somit umgingen die Perser den Gebirgsengpass und konnten nun eine weitere Front gegen die Griechen bilden. Leonidas wurde über einen Späher von den heranmarschierenden Persern informiert. Daraufhin zogen sich Teile der griechischen Truppen zurück, die Spartaner und einige andere Krieger blieben zurück, vermutlich 1000 bis 2000 Soldaten. Nachdem die zweite Front gebildet war, wurden die Griechen in relativ kurzer Zeit besiegt. Die meisten von ihnen wurden im Kampf getötet, einige ergaben sich den Persern. Herodot beziffert die Anzahl der insgesamt gefallenen Griechen auf 4000, die der Perser auf 20000 Mann. Moderne Historiker bezweifeln die Angaben Herodots auch in diesem Fall, vor allem deswegen, weil er selbst von 1000 persischen Leichen auf dem Schlachtfeld berichtet. Angeblich soll Xerxes die anderen schnell beseitigt haben, damit die wahren Verluste nicht ermittelt werden konnten. Es scheint jedoch sehr unwahrscheinlich das Xerxes 19000 Leichen beseitigen ließ, 1000 jedoch einfach auf dem Schlachtfeld liegen gelassen wurden. Auch hier lassen die Angaben und Berichte von Herodot Zweifel aufkommen, weswegen heute überwiegend über die wahren Geschehnisse nur vermutet oder geschätzt werden kann. Die mit Sicherheit subjektiven und übertriebenen Überlieferungen der griechischen Historiker können heute nicht mehr als zweifelsfreie Quellen herangezogen werden.

Eroberung von Athen
Auch auf See hatten die Griechen eine Niederlage einstecken müssen und flüchteten in Richtung Athen. Die Nachricht von der Niederlage bei den Thermopylen hatte sich rasch verbreitet. Daraufhin wurde die Bevölkerung von Athen evakuiert und in umliegende Siedlungen und Dörfer gebracht, die Soldaten gingen an Bord der Schiffe. Xerxes fand bei der Ankunft in Athen eine leere Stadt vor. Die folgenden angeblichen Taten von Xerxes sind heute Bestandteil einer Kontroverse zwischen Historikern. Xerxes ließ laut Herodot die Stadt Athen und insbesondere hervorgehoben die Akropolis niederbrennen. Unmittelbar danach bereute er seine Tat und befahl am nächsten Tag den Wiederaufbau von Athen und der Akropolis. Persische Historiker sehen in diesen Schilderungen von Herodot, die auch er nur überliefert bekam, griechische Propaganda. Xerxes hatte keinen Grund dafür Athen niederbrennen zu lassen, seine Absicht war es, über Griechenland zu herrschen und verbrannte Städte wären keine attraktiven Herrschaftsgebiete gewesen. Athen war eine der wirtschaftlich stärksten Städte Griechenlands und ein Zentrum des Handels in der Region. Mit dem Niederbrennen der Stadt hätte Xerxes eine mögliche Einnahmequelle zerstört. Eine mögliche Erklärung für die Brände in Athen wäre beispielsweise die bis ins 20. Jahrhundert verwendete Kriegstaktiv der Verbrannten Erde, also ein absichtliches Verbrennen von Städten, Dörfern, Häusern und Äckern von der eigenen Bevölkerung, um damit dem Feind nur verbranntes Land zu hinterlassen. Auch ein bei der Evakuierung versehentlich ausgebrochenes Feuer, ausgelöst durch die hektisch fliehende Bevölkerung, könnte eine Möglichkeit sein. Mit der absichtlichen Verfälschung der tatsächlichen Geschehnisse hätte man die zum Teil stark rivalisierenden griechischen Stadtstaaten vereinen können. Ob der Brand von Xerxes gelegt worden ist oder ob Athen schon vor der Ankunft der Perser gebrannt hat, bleibt demnach weiterhin umstritten. Der Brand wurde jedoch von fast allen Griechen Xerxes zugeschrieben.

Rückzug aus Griechenland
In der Seeschlacht von Salamis am 29. September 480 v. Chr. musste der persische Großkönig jedoch eine Niederlage einstecken. Da die Griechen mehr Erfahrung im Segeln und Navigieren von Schiffen hatten und sich besser in der Gegend auskannten, konnten sie die Perser erfolgreich in einen Hinterhalt locken. In der Bucht von Salamis kam das Aufeinandertreffen der beiden Flotten. Die griechischen Schiffe waren mit Rammböcken ausgestatten worden, die sie dann auch gegen die zahlenmäßig überlegenen Perser verwendeten. Als die Perser in die Bucht fuhren, griffen die fast 400 griechischen Schiffe an. Mit ihren Rammböcken gelang es ihnen viele persische Schiffe zu versenken, in dem sie sie seitlich rammten. Zwar war diese Niederlage ein herber Rückschlag für den Perserkönig Xerxes, doch nicht so desaströs wie es von den griechischen Historikern überliefert wurde. Während der Gefechte war es zu Unruhen in Babylon gekommen, die Xerxes dazu zwangen seine Truppen aus Griechenland abzuziehen. Weitere Kampfhandlungen waren nicht mehr möglich, da Xerxes befürchtete, die Griechen könnten seine Brücke über den Hellespont zerstören und somit auch seinen Truppen den Weg zurück in die Heimat. Der Perserkönig hatte jedoch ein großes Heer in Griechenland und war angewiesen auf diese Truppen, vor allem in Anbetracht der Unruhen in Babylon. Somit entschloss er sich fast sein gesamtes Heer abzuziehen und in die Heimat zurückzukehren. Dies bedeutete möglicherweise den fast vollständigen Verlust der griechischen Stadtstaaten, doch war die innere Ordnung und Stabilität nun wichtiger als eine griechische Provinz. Mardonios, ein persischer Feldherr und Schwiegersohn von Xerxes, blieb mit mehreren tausend Soldaten in Thessalien zurück, wo er überwinterte. 479 v. Chr. marschierte Mardonios wieder nach Athen und besetzte es ein zweites Mal. Nach anfänglichen Erfolgen wurde er jedoch in der Schlacht von Plataiai vernichtend geschlagen. Mardonios kämpfte bis zum Schluss und wurde durch einen Spartaner getötet. Xerxes verlor durch die Niederlage und die komplette Vernichtung der Truppen von Mardonios die Kontrolle über die griechischen Stadtstaaten.


Perserreich unter Xerxes dem Großen
Das Perserreich unter Xerxes dem Großen (ca. 480 v. Chr.)



Bauwerke

Nachdem Xerxes die Unruhen in Babylon zerschlagen hatte, widmete er sich zurück in Persien genau wie zuvor sein Vater Persepolis. Dort begann die Phase der großen Umbauten und Erweiterungen der königlichen Residenzstadt. Xerxes ließ die große Treppenanlage und das Tor der Nationen im Westen von Persepolis errichten. Die Hauptansichtsseite des Apadana Palastes wurde in den Norden verlegt und dafür ein neuer Portikus errichtet, Reliefs wurden fertiggestellt oder neue angebracht. Das königliche Schatzhaus wurde ebenfalls enorm ausgebaut. Des Weiteren ließ er seinen Königspalast errichten, den mächtigen Hundert-Säulen-Saal. Auch in Susa ließ Xerxes neue Gebäude und Paläste errichten und vollendete auch die angefangenen Bauprojekte seines Vaters Darius, dessen Leidenschaft für die Architektur Xerxes anscheinend geerbt hatte. Nur sollten seine Projekte noch größer, luxuriöser und teurer sein als die seines Vaters. Die Königsstraße im Perserreich ließ Xerxes ebenfalls erweitern und teilweise erneuern. Die weiteren Jahre seiner Regentschaft verbrachte der persische Großkönig überwiegend mit der Errichtung von Bauwerken und dem Ausbau der Städte und der Infrastruktur.

Familie

Stammbaum von Xerxes:


Stammbaum von Xerxes dem Großen


Frauen und Kinder:

Amestris
vier Söhne: Darius, Artaxerxes I. (Thronfolger), Hystaspes und Achämenes
zwei Töchter: Amytis und Rhodogune

unbekannt
drei Söhne: Artarius, Tithraustes, Arsames
zwei Töchter: Parysatis und Ratashah

Mord an Xerxes und die Thronfolge

Im August 465 v. Chr. wurde Xerxes von seinem Vertrauten und Truppenbefehlshaber Artabanos ermordet. Artabanos lenkte den Verdacht auf Xerxes' ältesten Sohn und Thronfolger Darius, der wiederum, angestiftet durch Artabanos, von seinem jüngeren Bruder Artaxerxes getötet wurde. Doch Artabanos strebte scheinbar selbst den Thron des Königs an und plante einen weiteren Anschlag auf Artaxerxes. Dieser scheiterte jedoch und Artabanos wurde von Artaxerxes getötet. Der griechische Historiker Aristoteles berichtet jedoch davon, dass Artabanos erst Darius ermordete und dann Xerxes. Als Artaxerxes von den Morden an seinem Bruder und Vater erfuhr, ließ er Artabanos und alle seine Söhne töten. Artaxerxes I. trat die Thronfolge an und wurde zum persischen Großkönig gekrönt.


Bilder von Persepolis
Persepolis
Persepolis
Persepolis
Persepolis
Tor der Nationen - Inschrift von Xerxes d. Gr. Persepolis - südliche Schutzmauer (rechts) - westliche Schutzmauer (links) Ratspalast - Nord-Portikus Tor der Nationen - Ostseite - geflügelter Mensch-Stier
Bildergalerie: Persepolis


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Anhang
Autor: Milad Bagherzadeh | Datum: 28.07.2009, 0:00 Uhr

Quellenangaben:


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