Be Nāme Ahurā Mazdā - Goftāre Nik, Pendāre Nik, Kerdāre Nik
Nirupars
Nirupars - Bilder aus Persien

Naqsch-e Dschahan

Größter Platz Persiens

Persisch: Naqsch-e Dschahān
Weitere Schreibw.: Naqsh-e Jahan, Naqshe Jahan, Naghshe Jahan
Weitere Bzgn.: Meydan-e Schah, Meydan-e Emam
Bedeutung: Entwurf der Welt


Naqsch-e Dschahan
Naqsch-e Dschahan in Isfahan


Der Naqsch-e Dschahan Platz ist das Zentrum der Stadt Isfahan und der größte Platz Persiens. Mit einer Fläche von fast 90.000 m² gehört er zu den größten Plätzen der Welt. Der Königsplatz, wie er mitunter genannt wird, ist eine architektonische Meisterleistung aus der Dynastie der Safawiden und wurde vom persischen Schah Abbas I. dem Großen 1590 in Auftrag gegeben.

Namensgebung

Schah Abbas d. Gr. ließ den Platz im Jahre 1590 unter dem Namen Naqsch-e Dschahan erbauen. Später erhielt er zu Ehren der persischen Monarchen den Namen Meydan-e Schah (Platz des Königs). Nach der islamischen Revolution 1979 wurde er in Meydan-e Emam (Platz des Imams) umbenannt, was sich jedoch nie wirklich durchsetzen konnte. Überwiegend wird er auch heute noch als Naqsch-e Dschahan bezeichnet.

Geschichte

Naqsch-e Dschahan - Königsmoschee und Ali-Qapu Palast
Königsmoschee und Ali-Qapu Palast - Zeichnung von Pascal Coste, 1867
1598 verlegte der damalige Safawidenherrscher Schah Abbas I. der Große die Hauptstadt von Persien von Qazvin in die Oasenstadt Isfahan, dessen früheste Geschichte vermutlich bis in die Zeit der Achämeniden zurückreicht. Die inmitten einer Salzwüste gelegene Stadt sollte die königliche Residenz beherbergen und zum kulturellen, wirtschaftlichen und religiösen Zentrum Persiens werden. Dafür zog er über 30.000 Handwerker, Händler und Künstler aus dem ganzen Land zusammen, viele davon armenische Christen, deren christlicher Einfluss bis heute erhalten ist. Ihnen gab Abbas den Auftrag prachtvolle Paläste zu bauen, Gärten anzulegen und die Stadt zu großem wirtschaftlichen Einfluss zu verhelfen. Knotenpunkt der neuen Hauptstadt sollte der Naqsch-e Dschahan Platz werden, der alle wichtigen Faktoren in einem gemeinsamen Zentrum vereinen und sie zur reichsten Stadt im Orient machen sollte. Die Bauarbeiten am Naqsch-e Dschahan fingen jedoch schon früher an. 1590, manchmal auch mit 1595 angegeben, hatte Schah Abbas den Befehl für den Bau des Platzes erteilt.

Naqsch-e Dschahan Platz

Der Platz bildet ein Rechteck mit einer Länge von 560m, einer Breite von 160m und einer Fläche von 89.600m². Er wurde fast exakt in Nord-Süd Richtung ausgerichtet, die Königsmosche liegt im Norden, das Basarportal im Süden. Lange Zeit galt der Platz als größter Platz der Welt. Schah Abbas I. nutzte ihn für königliche Festspiele und Spielfeld, aber auch als Versammlungsort und Marktplatz. Abbas war auch ein leidenschaftlicher Polospieler und so gab es auch ein fast 50.000 m² großes Polofeld, das für die Spiele erbaut wurde. Naqsch-e Dschahan bildet das historische und kulturelle Zentrum von Isfahan und gilt als das Wahrzeichen der Stadt. In jeder Himmelsrichtung wurde ein kulturell bedeutendes Gebäude errichtet; im Norden die Königsmoschee, im Osten der Ali Qapu Palast, im Süden das Basarportal und im Westen die Scheich Lotfollah Moschee. Verbunden sind alle Gebäude durch eine fast den gesamten Platz umschließende zweistöckige Arkade. Innerhalb der Arkaden befindet sich der größte Basar Isfahans und ist einer der größten Kulturhüter des traditionellen Handwerks der Metallbearbeitung und Malerei.

Schah Abbas I. der Große
Schah Abbas I. der Große - Kupferstich von Dominicus Custos, spätes 16. Jhd.
Damit verschmilzt der Platz zu einem Ganzen und verbindet damit die verschiedenen kulturellen Eigenschaften des damaligen und auch heutigen Persiens. Der Ali-Qapu Palast als Aussichtsplattform für den König und Symbolhaft für die Monarchie, die Moscheen als religiöse Zentren des Platzes, das Basarportal und der Basar als Hüter des traditionellen Handwerks und Wirtschaftsfaktor, sowie der Platz selbst als Versammlungsort und Treffpunkt für die Bevölkerung. Naqsch-e Dschahan nimmt in der Stadt eine einmalige, sowie historische als auch kulturelle Stellung ein, und somit verwundert auch das persische aus Isfahan stammende Sprichwort nicht: Esfahān, nesf-e Dschahān - Isfahan, die Hälfte der Welt.

Heute sind im Platz großzügig angelegte Wiesenflächen, geschmückt mit schön verzierten Mustern aus Rosen und anderen Blumen. Des Weiteren gibt es einen großen Springbrunnen in der oberen Hälfte des Platzes, umgeben von zahlreichen ordentlich geschnittenen Bäumen. Innerhalb des Platzes führt eine Straße parallel zu den Arkaden um den ganzen Platz herum, bis auf den äußeren südlichen Teil ist dieser für Kraftfahrzeuge gesperrt. Der nördliche Teil wird von Kutschen für Touristen genutzt, die sich um den Platz herum fahren lassen können.

In den Abendstunden sind die Wiesenflächen beliebte Aufenthaltsorte für Familien mit deren Kindern, die sich zu einem Picknick zusammenfinden, ihre Alltagsgeschichten austauschen und ihren Kindern beim Fußball- oder Federballspielen zusehen. Aber auch für Singles und Paare ist er ein beliebter Treffpunkt, die sich meistens in den umliegenden Restaurants oder Teehäusern verabreden und damit den Platz zu einem wichtigen gesellschaftlichen Zentrum der Stadt machen. Der Naqsch-e Dschahan Platz ist in Isfahan die wohl am meist besuchteste Sehenswürdigkeit für Touristen, ein Besuch des Platzes kann bei einer Kurzbesichtigung von mehreren Stunden, bis zu einem ganzen Tag bei einer kompletten Führung dauern.

Gebäude

1601 wurde der Platz fertiggestellt und anschließend mit dem Bau der Gebäude begonnen. Es gibt jedoch verschiedene Angaben über den Baubeginn der Gebäude. Sir John Chardin gibt in seinem Buch Travels in Persia von 1673-1677 den Baubeginn der Königsmoschee mit 1590 an, neuere und meisten Quellen geben 1611 oder 1612 an. Der Bau der Königsmoschee dauerte am längsten und konnte erst um 1630 oder 1638 abgeschlossen werden. Das erste fertiggestellte Gebäude war der Ali-Qapu Palast, der auf ein bestehendes Fundament in Form eines Pavillons aus timuridischer Zeit zurückgreifen konnte. Nach dem Palast wurden die Bauarbeiten am persönlichen Gebetshaus des Schahs, der Scheich Lotfollah Moschee, die 1603 begonnen hatten, 1619 abgeschlossen. Das Eingangportal zum Basar im Süden des Platzes wurde 1619 fertiggestellt.

Naqsch-e Dschahan - Ali-Qapu Palast
Der Ali-Qapu Palast

Ali-Qapu Palast

Der Ali-Qapu Palast war das erste Gebäude des Naqsch-e Dschahan Platzes. Ursprünglich sollte die Hohe Pforte jedoch als Eingangstor zu den königlichen Gärten und Residenzen dienen. Der Palast war zuvor ein zweistöckiges Pavillon aus timuridischer Zeit und wurde durch Abbas um drei Ebenen und einer Eingangspforte erweitert und erreicht eine Gesamthöhe von 68m. Es ist das einzigste Gebäude welches auf dem Fundament eines älteren Gebäudes erbaut wurde. Durch die umfangreichen Erweiterungen und Umbauarbeiten entwickelte sich das ehemalige Pavillon zu einem Palast und einer Aussichtsplattform für den König und den Adel bei Festspielen und Veranstaltungen. Die privaten Gemächer des Königs waren in den oberen Stockwerken, die seines Hofes in den unteren.

Über der vorderen Hälfte der zweiten Ebene ist die Aussichtsplattform, dessen Dach von 18 mächtigen, bis zum 4. Stock hochragenden Holzsäulen getragen wird und eine einmalige Aussicht auf den Platz gewährt. Dahinter erheben sich die weiteren 3 Stockwerke, in denen der König sich auch ein Musikzimmer einrichten ließ. Durch den Palast führt ein gewölbter Durchgang zu den hinteren Gartenanlagen und dem berühmten Tschehel-Sotun Palast.

Scheich Lotfollah Moschee

Naqsch-e Dschahan - Scheich Lotfollah Moschee
Innenraum der Scheich Lotfollah Moschee
Gegenüber des Ali-Qapu Palastes liegt die Scheich Lotf-Allah Moschee, das als persönliches Gebetshaus des Königs diente und vom Architekten Muhammad Reza ibn Ustad Hosein Banna Isfahani entworfen wurde. Die Bauarbeiten am Gebäude begannen 1603 und konnten 1619 abgeschlossen werden. Das Eingangsportal ist mit traditionell islamisch türkisfarbigen Kacheln geschmückt, die Wände mit fein bemalten islamischen Schriftzügen und Mustern versehen. Die Gänge im Inneren zum Gebetsraum sind ebenfalls türkisfarbig. Die aus Stein gefertigten Fenstergitter im Inneren der Gänge und Räume erlauben ein schönes Lichtspiel, indem das Sonnenlicht gekonnt gebrochen und in den Raum gelenkt wird. Am Ende des Ganges erreicht man einen großen Raum mit einer gewölbten Decke und einem imposanten Raumschall. Die Moschee ist außerdem durch einen unterirdischen Gang mit dem gegenüberliegenden Ali-Qapu Palast verbunden. Schah Abbas widmete die Moschee seinem 1622 verstorbenen Schwiegervater Scheich Lotfollah, dessen Namen sie seither trägt.

Indess birgt das Gebäude jedoch einige Rätsel. Eine Inschrift bezeichnet sie als Moschee, doch fehlen sowohl die klassischen Minarette, wie auch Wascheinrichtungen, da das Waschen vor dem Gebet nach islamischen Gesetz unabdingbar ist. Inwieweit daher die heutigen Auffassungen über den Zweck dieses Gebäudes den wahren Gegebenheiten der damaligen Zeit entsprechen, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Die Form des Gebäudes passt eher zu einem Mausoleum, doch wurden bis heute keine Gräber gefunden.

Königsmoschee

Naqsch-e Dschahan - Königsmoschee
Die Königsmoschee - Masdsched-e Schah
Die Königsmoschee, persisch Masdsched-e Schah, ist das wohl beeindruckendste Bauwerk des gesamten Platzes und gilt als Meisterwerk islamischer Baukunst. Laut John Chardin wurden die Bauarbeiten an der Moschee 1590 begonnen, doch die meisten Quellen berichten davon, dass Schah Abbas selbst den Grundstein für den Bau der Moschee im Jahre 1611 oder 1612 gelegt haben soll. Obwohl Abbas die Bauarbeiten an der Moschee mit aller Macht vorantrieb, erlebte er die Fertigstellung 1630, oder sogar erst 1638, nicht mehr, da er am 19. Januar 1629 verstarb. Das riesige Eingangsportal ist reich mit türkisfarbigen Kacheln bestückt, diese wiederum durch zahlreiche Verzierungen in Form von islamischen Schriftzügen, Mustern und Blütenabbildungen. Neben dem Eingangsportal der Moschee sind jeweils auf beiden Seiten zwei weitere kleinere Portale, die in separate Räumlichkeiten bzw. in die Arkadengänge zu den Basaren führen. Flankiert wird das Eingangstor der Moschee von zwei 50m hohen, ebenfalls von türkisfarbigen Kacheln, verzierten Minaretten mit einem von oben bis unten in schlangenform verlaufendem Schriftzug Allah'u Akbar.

Da es sich hierbei um eine Moschee handelte, musste sie in Richtung Mekka ausgerichtet sein. Dies ist jedoch beim Eingangsportal nicht der Fall. So ließ der Architekt Ostad Abul-Qasem die hinter dem Eingangsportal liegende Moschee in einem Winkel von ca. 45 Grad zum Naqsch-e Dschahan Platz ausrichten, um damit den gewünschten Blick in Richtung Mekka zu erreichen.

Für die kunsthandwerklichen Tätigkeiten war der Kalligraph Ali Reza verantwortlich, die er trotz des großen Zeitdrucks durch den Schah in hoher Qualität und Schönheit erledigte. Dabei wurde auch die während der Bauzeit neu erfundene Brenntechnik Haft Rangi (Sieben-Farben) für die Fliesen eingesetzt, die es erlaubte mit bis zu sieben Farben gleichzeitig auf den Fliesen zu arbeiten, ohne dass diese ineinander fließen.
Naqsch-e Dschahan - Gebetsraum der Königsmoschee
Gebetsraum im Inneren der Königsmoschee
Auch die Inschrift von 1616 am Eingangsportal ließ Ali Reza anbringen, wobei diese sich nur auf das Eingangsportal bezieht. Für den Bau wurden ungefähr 18 Millionen Ziegelsteine und 472.500 Kacheln für die Verkleidung verwendet.

Die Wände der Gänge im Inneren der Königsmoschee sind wie bei der Lotfollah Moschee durch zahlreiche Kacheln mit bemalten Mustern und Blüten verziert, auch die Fenstergitter mit ihren für Lichtspiele geschickt ausgenutzten Lichtbrechungen sind hier anzutreffen. Am Ende des Ganges gelangt man zu einem groß angelegten Platz, dem gegenüber ein weiteres Eingangsportal gegenübersteht. Durch dieses Eingangsportal gelangt man in einen großen Gebetsraum im Inneren, der durch die Größe und Architektur erstaunen lässt. Die Decke des Innenraums besteht traditionell aus mehreren Gewölben und wird von zahlreichen Säulen gestützt. In einem großen Portal im mittleren Teil der Gebetshalle befindet sich eine Sitznische für den Gebetssprecher. Der Platz innerhalb der Mosche ist seinerseit umgeben von weiteren kleineren Plätzen und Gärten. Die Königsmoschee wird heute als Freitagsmoschee benutzt, in der das wichtige Freitagsgebet abgehalten wird.

Arkaden und der königliche Basar

Die zweistöckigen Arkaden des Naqsch-e Dschahan mit einer Länge von fast 1,2 Kilometern umschließen den Platz bis auf vier Zu- und Ausgänge fast komplett. Sie verbinden die einzelnen Gebäude durch Bogengänge und bieten Platz für die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Restaurants und Teehäusern.
Naqsch-e Dschahan - Basarportal Gemälde
Das Basarportal - Wandgemälde der Schlacht von Schah Abbas I. d. Gr. gegen die Usbeken
Der eigentliche Zugang zum Basar, genannt Bazār-e Qeisarieh, ist das im Süden gelegene Basarportal, das ebenfalls wie auch der Basar und die restlichen Gebäude aus Ziegelsteinen erbaut worden ist und dessen Fassade ein großes Wandgemälde trägt. Es zeigt die siegreiche Schlacht von Schah Abbas I. dem Großen gegen die Usbeken. Die einzelnen zwischen den Arkadenbögen befindlichen Geschäfte sind sowohl vom Platz, als auch vom Inneren des Basarganges zu erreichen.

Das traditionelle Handwerk der Stadt hat im Naqsch-e Dschahan Basar ihren Hauptsitz und ist landesweit für seine schöne Metallbearbeitung bekannt, insbesondere Kupferarbeiten. Aus ehemals glatten Kupferplatten werden in erstaunlicher Genauigkeit reliefähnliche Bilder ausgedrückt, meist arbeiten die Handwerker nur mit einem Hammer und spitzen oder dumpfen Pickeln. Des Weiteren werden auch Schalen, Töpfe, Pfannen, Blumenvasen, Statuen bzw. Büsten oder Tierfiguren hergestellt, die in ihrer Detailltreue beeindruckend sind. Gemälde von unterschiedlicher Größe mit vielen verschiedenen Abbildungen, wobei viele Frauen zeigen, werden angeboten. Die Künstler von Isfahan legen dabei großen Wert auf traditionelle Werte, die sie gekonnt mit historischen Plätzen verbinden. So befinden sich die zahlreichen Frauen auf den Gemälden fast immer an historisch bedeutenden Plätzen, beispielsweise in Persepolis oder am Mausoleum des Poeten Hafez.

Naqsch-e Dschahan - Schachbretter
Schachbretter mit den Verzierungen
Landesweit berühmt sind die Künstler und Handwerker des größten Basars von Isfahan auch für ihre Verzierungen von Gegenständen mit Mustern die aus winzigen Tierknochen oder Elfenbein gefertigt werden. Die kleinen Knochensplitter sind wenige Millimeter groß und werden in verschiedenen Farben in einer langwierigen Arbeit zu schönen Mustern zusammengefügt. Besonders beliebt sind Bilderrahmen oder Schachbretter, die dadurch einen besonders hohen Wert erlangen und gegenüber normalen Schachbrettern um ein Vielfaches teurer sind.

Außerdem gibt es zahlreiche Stoffhändler und Teppichverkäufer, die die weltberühmten persischen Teppiche in allerlei Größen und Formen anbieten. Damit besitzt der Basar in seiner Gesamtheit alle wichtigen Händler und Handwerkskünste und ist daher auch ein wichtiger Hüter des traditionellen persischen Handwerks, da fast alle verkauften Waren komplett in Handarbeit gefertigt werden. Der kulturelle, wirtschaftliche und historische Wert des Naqsch-e Dschahan Platzes, mit seinen zwei Moscheen, dem Ali-Qapu Palast und dem Basar ist für Isfahan immens. Aufgrund seiner Größe und Vielfalt gilt er als das größte und wichtigste kulturelle Erbe der Stadt.


Der Naqsch-e Dschahan Platz zählt seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe.




Bilder vom Naqsch-e Dschahan Platz in Isfahan
Naqsch-e Dschahan
Naqsch-e Dschahan
Naqsch-e Dschahan
Naqsch-e Dschahan
Naqsch-e Dschahan Platz Naqsch-e Dschahan Platz - Überblick Basar - Gemälde - Gartendame Königsmoschee - Gebetsraum - Deckengewölbe
Bildergalerie: Naqsch-e Dschahan


Verwandte Themen
Si-o-se Pol - 33-Bogen Brücke in Isfahan


Anhang
Autor: Milad Bagherzadeh | Datum: 11.06.2009, 0:00 Uhr

Quellenangaben:


Weiterempfehlen