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Chadscheh Schams al-Din Mohammad Hafez Schirazi
Divan-e Hafez
Band 1
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Hafez
Divan-e Hafez
Band 1
Übersetzt von: Ritter Vinzenz von Rosenzweig-Schwannau, 1858
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- Der Buchstabe Elif (15 Ghaselen)
- Auf, o Schenke, lass den Becher kreisen
- Du, von dessen holder Wange
- Schenke, gib durch´s Licht des Weines
- Komm, o Ssofi, denn der Spiegel
- Auf, o Schenke, gib mir den Pocal
- Aus der Hand droht mir das Herz zu schlüpfen
- Mit der Jugend Reizen pranget
- Nähme der Schiraser Türke
- Ostwind! Jenem schlanken Rehe
- Gestern war's, als aus dem Tempel
- Bringt den Höflingen des Sultans
- Wo sind die tugendhaften Werke
- Ich, ich zog dahin, du weisst es
- Gnade ist es, birgst vor Bettlern
- Seit dein Liebreiz die Verliebten
- Der Buchstabe Be (4 Ghaselen)
- Der Buchstabe Te (90 Ghaselen)
- Bei des Meisters Seele schwör' ich's
- Meines Auges Halle will ich
- Es ist das Herz der Vorhang
- Meines Willens Haupt liegt immer
- Jenem schwärzlichen Geliebten
- Hoffnung heg' ich auf des Freundes
- Die Nacht der Kraft, von der die Frommen sprechen
- Fordre von mir Trunk'nem nimmer
- Der Frömmler, der nur Äuss'rem fröhnet
- Jener Bote, der mit Briefen
- Willkommen, Bote der Verliebten
- Morgenwind! Wenn du vorüber
- Komm, denn sieh, die Burg der Hoffnung
- Seit deines Lockenhaares Spitze
- Die Rose am Busen, das Glas in der Hand
- Pinjen und Zipressen brauchet
- Eine Flur ist, ewig grünend
- Es kam mein Freund in's Maghen-Kloster
- Nicht umsonst ist jener Schlummer
- Geh' und sorge um dich selber
- Es ist die Lippe meines Freundes
- Lang schon ist's, dass Leidenschaft für Götzen
- Ich bin es, dem der Schenke Winkel
- Erblühet ist die rothe Rose
- Mit zerwühltem Haar, vom Schweisse triefend
- Seine Locke knüpfte tausend Herzen
- Als Gott geformet deine Augenbrauen
- Ein Weggefährte, der bei diesen Zeiten
- Schwebt mir dein Bild vor Augen
- Nun auf der flachen Hand die Rose
- Wenn du freundlich mich berufest
- Wer die Einsamkeit erkoren
- Wonne beut des Gartens weiter Schoos
- Herr! aus wessen Köschke schimmert
- Zwar ist's nicht schicklich, vor dem Freund
- Gibt's Schön'res als des Umgang's Wonne
- Mein Mond verliess die Stadt in dieser Woche
- Wenn auch der Wein das Herz erfreut
- Klage, Sprosser! schenkst du anders
- Schilt die Zecher nicht, o Frömmler
- Nun der Westwind aus dem Garten
- Geh', Frömmler, rufe mich doch nimmer
- Wo, Ostwind, ist der Ruheplatz
- Jenen Knoten, schlau geschlungen
- Hat die Strasse hin zur Schenke
- Gram um den Seelenfreund verbrannte
- Weinesstrahl verräth dem Weisen
- Deine Huld ist's, die, vereint mit Schönheit
- Komm', o Schenke, denn den Schleier
- Ein Rosenblatt von schöner Farbe
- Du sah'st wie grausam und wie hart
- Ohne deiner Wangen Sonne
- Ob der Thränen, die ich weine
- Der Mann in meinem Auge blicket
- Der Liebe Bahn ist eine Bahn
- Des Festes Eintritt sei gesegnet dir, o Schenke
- Ich hört' ein schönes Wort, von Kan'âns Greis gesprochen
- Der Sprosser sprach des Morgens einst
- Fort sind Glaub' und Herz, und grollend
- Noch erblickte Niemand deine Züge
- Weil sich in deiner Locken Ring
- Ich möchte gern mein Herz vor dir entfalten
- Ost, du Wiedehopf! Ich sende
- O Entschwund'ner meinem Blicke!
- Wolle, Herr, den Freund mir wieder
- Jener Freund, dem Herzen schmeichelnd
- Stets berauschen mich die Düfte
- Offen steht die Thür der Schenke
- Was des Lebens Werkstatt liefert
- Welche Gnade, dass nun plötzlich
- Liebchen, du aus heil'gen Fluren
- Jener Peri gleiche Türke
- Ausser deiner Schwelle bin ich
- Schaffe Wein herbei, o Schenke!
- Seit der Gram um Ihn mein Herz bewohnet
- Schön, mein Fürst, kömmst du einhergeschritten
- Schon lang ist's, dass der Sehnsucht Brand
- Deiner Wange Bild begleitet
- Vorüber ist's, wenn einen Fehler
- Ging je ein Mann beglückten Blickes
- Fort ist Er, und vom Rubine
- Weh! Mich liess der Freund an Kummer
- Keiner lebt, der nicht als Opfer
- Durch den Schimmer deiner Wange
- Wonne lässt der Blick des Wirthes
- Ein Fallstrick für den falschen Glauben
- Die Faste schwand, dem Feste weichend
- Es stimmt zur Trauer mich die Welt
- Wird vor der Gestalt des Freundes
- Du fassest, Freund - da liegt der Fehler
- Der Buchstabe Tha (1 Ghasele)
- Der Buchstabe Dschim (1 Ghasele)
- Der Buchstabe Ha (2 Ghaselen)
- Der Buchstabe Cha (1 Ghasele)
- Der Buchstabe Dal (167 Ghaselen)
- Du sah'st, o Herz, was Gram der Liebe
- Es sprach am frühen Morgen
- Ein Sprosser zog einst eine Rose
- Komm! schon stürzt des Himmels Türke
- Mit hellem Wasser Weines
- Nach des Freundes Dorfe will ich
- Jetzt, wo auf der Flur die Rose
- Der Ssofi spannet seine Netze
- Das Herz begehrte Jahre lang
- Der Rebe Tochter that, o Freunde
- Dschem's geheimnissvollen Becher
- Künftighin macht meine Hand sich nimmer
- Jener Doppellocke Ringen
- Er raubte grausam mir das Herz
- Sein gedenk' ich, der da nimmer
- Der Holde ging, indess Verliebten
- Auf Seinen Weg legt' ich die Wange
- Die Prediger, die auf der Kanzel
- Versteh'st du, was die Harfe
- Möchten Jene, die durch Blicke
- Benimmt die Schaar der Schönen sich
- Ich sprach: Dein Mund und deine Lippe
- Sklave deines trunk'nen Auges
- Setzen sich jasminenduft'ge Schöne
- Reiner Wein und holde Schenken
- Was doch solchen Rausch mir brachte?
- Nichts von deiner Lage schriebst du
- Des Kummers werth nicht Einen Augenblick
- Mein Herz schlägt nur der Liebe Bahn
- Es hat mein Götze rings um Rosen
- Ein Herz, das Tiefverborg'nes zeigt
- Wer zarte Rücksicht wahrt für die Getreuen
- Nicht genügt, um schön zu heissen
- Des Herzens Blut fliesst aus dem Auge
- Leg' ich die Hand Ihm an das Haar
- Rechtgläubige! Ich hatte
- Nimmt mein Freund den Becher in die Hände
- Was Wunder, wenn die Lust, die im Begehren
- Giesst auf diese Art der Schenke
- Freue dich, o Herz, denn wieder
- Schön ist eine Rose nimmer
- Des verreisten Freund's erwähnte
- Fürst! Im Häkchen deines Schlägels
- Schenke! Von Zipressen, Rosen
- Immer nähr' ich das Verlangen
- Jedem Blicke eine Sonne
- Möge deine holde Schönheit
- Dein Leib bedürfe nie der Ärzte Protzigkeit
- Ein Jeder, der das Glas in Händen hält
- Wem immerdar vor Augen
- Er, dessen Hyacinthe
- Von Assaf erschien ein Bote
- Es hat der Ost, ein froher Bote
- Wer deinem Angesicht die Farbe
- Komm' ich hinter Ihm geschritten
- Die Seele ohne Freund der Seele
- Eine Lichtgestalt wie deine
- Schon liegt mein Buch durch viele Jahre
- In uns'rem Kreis ward gestern Abends
- Erinn're dich an jene Zeiten
- So lang als Spur und Name
- Die frohe Kunde kam, es bleibe
- Der Eingeweihte eines Herzens
- Einst warst du mehr als jetzt besorgt
- Fiel in des Glases reinen Spiegel
- Nicht immer ist der Ssofis Münze
- Schon entfloh mein Geist, und nimmer
- Um mein Herz bin ich gekommen
- Wohl dem Herzen, das den Blicken
- Den Zweck des Herzens zu erreichen
- Liebeslust an schwarzen Augen
- Als deiner Schönheit helle Strahlen
- Erinn're dich, wie sich verstohlen
- Es thun vielleicht, o Herz, sich wieder
- Einsamkeit dünkt mir gar herrlich
- Den Wein verleugnen sollte ich?
- Die Thräne - fürchte ich - zerreisst
- Zu Ende ging der Tag des Scheidens
- Kömmt's gleich dem Prediger der Stadt
- Ich sprach: Ich leide nur um dich
- Wer nach deinem grünen Flaume
- Steigt des Weines lichte Sonne
- Meine schaukelnde Zipresse
- Es entbehrt, wenn ich Ihn schaue
- Heimlich Wein und Lust geniessen
- Wer des Glückes Huld verdiente
- Spülte mir den Herzenskummer
- Ob des Zechens und der Liebe
- Wenn an mir des Glückes Vogel
- Schön ist die Rose; - aber
- Ihr meine Genossen der Freude
- Ein belebender Messias
- Freut Euch, denn es kam der Frühling
- Hilft uns erst der Weinverkäufer
- Will man wirklich bare Münze
- Ich sah in einem schönen Traume
- Nicht Jeder, der sein Antlitz schmücket
- Es reicht an Güte und an Treue
- Es will des Morgenwindes Hauch
- Wenn dein Rohr, von Moschus träufend
- Wem immer durch den Morgenwind
- Wenn Kranke, die da Wünsche nähren
- Der Huma höchsten Glück's
- Gestern Morgens hat man Rettung
- Es ist die Perle des Geheimnissschatzes
- Pflanze nur den Baum der Freundschaft
- Über meine Augenspiele
- Engel klopften - gestern sah ich's
- Nirgends kann ich Freundschaft schauen
- Stimm' eine Weise an, bei welcher
- Es hat der Wein zum zweiten Mal
- Entwirft man jemals zarte Verse
- Jener Freund, der meine Wohnung
- Das Schicksal gibt kein Zeichen mir
- Des Morgens kam das wache Glück
- Mitten im Gebete dacht' ich
- Ihr Lustgenossen, löst den Knoten
- Liebe für der Jugend Reize
- Was wär's, wenn eine Frucht ich pflückte
- Brenne, Herz, denn durch dein Brennen
- Um dem alten Weinverkäufer
- Endlich kam des Märzes Wolke
- Wohl bekomme es dem Ssofi
- Welch' ein Lärm, o Herr, brach Morgens
- Ein paar Gläser fand ich gestern
- Käme jener Himmelsvogel
- Ein Stern erglänzt' und ward zum Mond
- Wer ist's, der mir die Treue wahrt
- Nichts als billig ist es, sehnet
- Keinem, der aus deinem Gaue
- Der Ostwind brachte süssen Duft
- Wer Ruhe des Gemüth's besitzt
- Lang schon hat der Herzbesitzer
- Du, dess' Mundpistazie lächelt
- Ich steh' nicht ab von dem Verlangen
- Hat mit Mond und mit Plejaden
- Geformt, o Bild, nach schönen Formen
- Es entströmt ein Duft von Moschus
- Erinnert Euch an jenen Tag
- Wunderbare Melodien
- Kein Liebchen in der ganzen Stadt
- Es strich die Welt, wie Brauenschminke
- Hafis, der einsam pflegt zu weilen
- Von des Herzens und der Seele Tafel
- Deine Liebe ist ein Wunderbäumchen
- Mit entglühter Wange kam Er
- Nicht bestimmt war's, dass da tödte
- Nach deiner Lippe sehnet
- Ich und Heil und fromme Werke!
- Gestern sprach der alte Weinwirth
- Wem man einen Becher reichet
- Durch jenes Himmelsrades Kreisen
- O des beglückenden Momentes
- Auf dem Markt der Seelenspieler
- Zur Rose sprach das Veilchen gestern
- Meine Liebe ist kein Schwindel
- Unterzöge Gott der Strafe
- Mir im Haupte dreht verborgen
- Bei jedem Athemzuge stöhn' ich
- Könnte ich dereinst gelangen
- Die Sehnsucht nach dem Frühlingswinde
- Früh, als des Ostens Fürst die Fahne
- Komm, weil nun des Kaisers Fahne
- Gerechter Fürst! der Himmel schlürfe
- Am frühen Morgen, wenn der Ost
- Mein Leib ruht keinen Augenblick
- Ich sprach: Du warst im Irrthum
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