


Augen und Zähne
Würmer giebt es gar viel, doch wirket nicht jeglicher Seide, Augen giebt es gar viel, doch schießt nicht jegliches Blicke, Mäuler giebt es gar viel, doch hat nicht jegliches Zähne, Seid vor and'ren gelobt, o Mund und Augen der Schönsten! Perlen führt sie im Mund und Seide webt sie im Blicke.1
1 Dschaleddin Rumi II. 270
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