


Stirne und Locken
In der Moschee sind deine Brau'n die Nische, Und in der Kirche sind sie der Altar; Ungläub'ge werden gläubig durch die Stirne, Und Gläubige ungläubig durch das Haar.1 Denn wie das helle Licht des Islams, leuchtet Die Stirne allen gläubigen Herzen vor, Und um die Stirne dunkeln finst're Locken, Die für Ungläubige das Höllenthor. Des Islams Kunde strahlet Heil und Rettung Für alle Gläub'gen, die um Rettung fleh'n; Doch keine Rettung ist für die Ungläub'gen, Die zur Verdammniß durch das Thor eingeh'n.
1 Schems Fachri I. 329
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