Divan-e Hafez – Band 1

Hafezieh - Tomb of Hafez

Aus dem Persischen zum ersten Mal ganz übersetzt
Stuttgart und Tübingen in der J.G. Cotta’schen Buchhandlung, 1812

Author: Khwaja Shams-ud-Din Muhammad Hafez-e Shirazi
Übersetzung von: Joseph von Hammer-Purgstall – German German flag


  1. Vorrede (von: Hammer-Purgstall)
    1. Allgemeines über die Übersetzung
    2. Biographie des Dichters Hafis
    3. Über die Dichtung Hafis
  2. Der Buchstabe Elif (15 Gaselen)
    1. Reich mir o Schenke das Glas
    2. Der Mond der Schönheit borgt sein Licht
    3. Schenk! erleucht’ mit dem Licht des Weins den Becher
    4. Komm o Weiser und schau hinein in den Spiegel des Bechers
    5. Schenke steh auf, und reiche das Glas
    6. Meiner Hand ist das Herz entflohen ihr Herzenbesitzer!
    7. Die Gärten blühn im frischen Reiz der Jugend
    8. Nähme mein Herz in die Hand der schöne Knabe aus Schiras
    9. Sage Morgenwind mit Schmeicheln
    10. Unser Scheich wallte gestern
    11. Wer überbringet das Gesuch
    12. Wo ist was Recht und gut ist, wo?
    13. Ich und mein Herz, du weißt, wir bleiben getrennt vom Geliebten
    14. Seit deine Schönheit dem Verliebten
    15. Gnädig bist du wenn du
  3. Der Buchstabe Be (4 Gaselen)
    1. Ich sprach zu dem Schah der Schönen
    2. Schon lächelt der Morgen
    3. Seht! wie der Morgen lacht! o reich’t statt der Sonne den Becher!
    4. Der Garten deines Genusses
  4. Der Buchstabe Ta (90 Gaselen)
    1. Bey dem Geiste des Herrn, beim alten Recht
    2. Die Zelte meiner Augen
    3. Herz! du bist der Schleier Ihrer Liebe
    4. Mein Kopf und Willen fügen sich
    5. Schau den Schwarzen nur an
    6. Ich hoffe Gnade von dem Freund
    7. Die Wunderkraft, von der ein Frommer spricht
    8. Fordre ja nicht von mir Trunknem
    9. Gut ist was auf dem Pfad des Gemüths vor Betrachtenden herzieht
    10. Der Both, der angekommen ist
    11. Sey mir gegrüßt der Wünscher Bothe
    12. O Morgenwind gehst du vorbei
    13. Komm! es ruht der Pallast der Hoffnung auf lustigen Pfeilern
    14. Seit deine Locke in die Hand
    15. Rosen am Busen! Wein in der Hand
    16. Bedarf mein Garten wohl der Pinien, Cypreßen?
    17. Der Garten Edens ist die Zelle der Derwische
    18. Deiner Narziß’ schelmischer Schlaf, ist nicht umsonst
    19. Ins Kloster kam mein Freund, das volle Glas in Händen
    20. Geh zu deinem Geschäft, o Prediger, lasse das Lärmen
    21. Ein Rubin, der nach Blute dürstet
    22. Schon seit geraumer Zeit ist die Sehnsucht nach Schönen mein Glaube
    23. Ich bins, der die Schenk’ ins Kloster verkehrt
    24. Die rothe Rose blühet auf
    25. Mit zerwühlten Locken
    26. Ihre Locken ziehen tausend
    27. Gott hat deiner Augenbrauen
    28. Heutigen Tags, wenn einen treuen Freund du wünschest
    29. Schwebt dein Bild mir vor den Augen
    30. Jetzt da die Rose das Glas
    31. Wenn du mir freundlich winkst
    32. Dieses seelenverbrennende Licht, von wo ist es?
    33. Es ist zwar unverschämt, mit Tugenden
    34. Schöner’s als Gartengespräch und Frühlings Vergnügen, was ists?
    35. Die Stadt verließ seit einer Woche
    36. Wie wohl der Wein die Herzen erfreut
    37. Klage, klage Bülbül, wenn du mein Freund bist
    38. Du frommer Mann, verlästre nicht die Trinker
    39. Jetzt da edenischer Hauch
    40. Aufs Paradies o Klausner laß
    41. In Bogenformen sind die Augenbrauen geworfen
    42. O Morgenwind, der Freundin Ruheplatz wo ist er?
    43. Wer die Einsamkeit wählt, was hat er vonnöthen des Gaffens?
    44. Des Gartens fröhliche Flur
    45. Daß es nicht gut an fremder Thür’ zu klopfen, weiß
    46. Der Gram ob der Geliebten hat die Brust verbrannt
    47. Der Weise hat im Glanz des Weins
    48. Deine Schönheit hat die Welt
    49. Komm, o Schenke, denn die Freundinn
    50. Die Nachtigall hat in dem Mund
    51. Hast du geseh’n, wie hart die Freundinn mich gehalten
    52. Ohne deinen Wangenglanz
    53. Blutdurchstriemt ist der Apfel des Aug’s von Weinen und Klagen
    54. Mein Augenapfel schonet dein Angesicht
    55. Der Liebe Weg ist unbegränzt
    56. Des Festes Ankunft Schenke sey
    57. Ein Wörtlein hörte ich, das Jakob einst gesagt
    58. Morgens sprach der Vogel der Flur zur entknospeten Rose
    59. Glauben und Herz sind weg, und die Geliebte
    60. Noch niemand sah dein Angesicht
    61. In deinem Locken-Netz hat sich mein Herz verstricket
    62. Dir mein Herz zu eröffnen verlangt mich
    63. Morgenwind, o Hudhud! nach Saba will ich dich schicken
    64. O Du, ferne von mir! sey Gott befohlen!
    65. Herr! o mach daß mein Freund mit Wohlseyn wieder zurückkehr’
    66. Klagen und Danken zugleich muß ich herzschmeichelnden Freunden
    67. Immer bin ich betrunken
    68. Preiset den Herren! die Schenke
    69. Aller Ertrag der Werkstatt des Seyns ist Nichts
    70. Was für eine seltne Gnade
    71. O Schönheit aus des Himmels Kreis
    72. Der Türke mit dem Feengesicht
    73. Außer deiner Schwelle hab’ ich
    74. Schenke! bringe mir Wein, die Fasten ist vergangen
    75. Sein Gram hat sich mein Herz zum Aufenthalt ergriffen
    76. Mein Fürst, schön gehest du einher
    77. Lang’ ist’s, daß der Sehnsucht Flamme
    78. Der Schatten deines Bilds
    79. Keinen Sorbet von ihren Lippen genoß ich
    80. Ward bei deinen Moschushaaren
    81. Der Auserwählte, der dem Glücke nachgegangen
    82. In Schmerz ließ mich der Freund
    83. Keiner ist, der nicht in diese doppelte Locke gefallen
    84. Kein Blick der durch der Wangen Glanz nicht hell
    85. Freuden und Wonne verleiht
    86. Ein Fallstrick ist dein Haar
    87. Die Fasten ist vorbei! das Fest ist da, auf sind die Herzen
    88. Traurig ist mein Herz über die Welt und was darinn ist
    89. Wer getraut vor dem Freund ein Wort von Cedern zu sprechen?
    90. Du fassest, Freundin, nicht das Wort
  5. Der Buchstabe The (1 Gasele)
    1. Meine Schmerzen stillt kein Mittel; Hülfe!
  6. Der Buchstabe Dschim (1 Gasele)
    1. Es ziemt, daß du von allen Schönen Steuer nimmst
  7. Der Buchstabe Ha (2 Gaselen)
    1. Den Neumond schau’ des Moharrems
    2. Wenn du für Recht hältst zu vergießen
  8. Der Buchstabe Cha (1 Gasele)
    1. Mein Herz verlangt nach dem Gesicht Farruch’s
  9. Der Buchstabe Dal (167 Gaselen)
    1. Hast du gesehen mein Herz, was der Gram der Liebe gethan hat
    2. Morgens hat die Nachtigall kund gethan
    3. O komm, des Himmels Türke hat
    4. Eine Nachtigall hat sich mit Herzblut
    5. Ein Weiser hat mit hellen Fluthen
    6. Wie der Ostwind will ich einen Besuch
    7. Der Frömmling hat gespannt sein Netz
    8. Jetzt da auf den Wiesen Rosen
    9. Viel Jahre sind vorbei, seitdem mein Herz umsonst
    10. Freunde! Die Tochter der Rebe hat Buße gethan
    11. Einen Blick ins Glas Dschemschid’s
    12. Mein ist künftig diese Hand
    13. Mein Herz hat sie davon geführt
    14. Diesem Ring des Haars die Hand zu nah’n
    15. Denk daran, daß, als er gieng
    16. Fortgegangen ist der Freund
    17. Mein Gesicht lag auf dem Weg
    18. Die Priester, die mit Stuhl und Pult
    19. Begreifst du, was die Leier, was
    20. Wenn die Schönen solchen Unsinn machen
    21. Jene, die mit einem Blick
    22. Herrscher sind die Sklaven von deinen Narzißen
    23. Ich sprach: Wann wird dein Mund
    24. Mädchen mit dem Duft der Jasminen
    25. Reiner Wein und schöne Schenken
    26. Ich weiß nicht, was der Rausch sey
    27. Du schriebst von deiner Lage nichts
    28. Verliere keine Zeit mit Gram
    29. Sieh! mein Herz, das vom Verborgnen Kunde
    30. Der Mondgesichter Liebe ist
    31. Mein Liebchen eine Rosenlaube
    32. Wer auf die Treuen Acht giebt
    33. Derjenige ist noch nicht schön
    34. Des Herzens Blut von meinem Auge
    35. Berühr’ ich mit meinen Händen das Haar
    36. Ihr Moslimen, es war
    37. Wenn mein Freund den Becher ergreift
    38. Jegliche Luft, die nichts als Feuer mit sich führt
    39. Wenn von diesem Wein der Schenke
    40. Freudige Kunde mein Herz, weil wieder der Ostwind zurückkommt
    41. Rosen sind ohne Rosenwangen nicht lieblich
    42. Gestern hat vom gereis’ten Freunde
    43. Fürst! des Himmels Kugel soll
    44. Ich sinn darauf, daß mir etwas gelinge
    45. Deine Schönheit aller Blicke Sonne sey!
    46. O Schenke, höre, wie die Sage
    47. Deine Schönheit stets vermehret sey!
    48. Nie dein Leib des Arzt’s bedürftig sey!
    49. Wer in der Hand den Becher hat
    50. So lang von Wein und Schenken
    51. Wer von dem Freund den Reiz des Flaums im Auge hat
    52. Die Freundinn, deren Haarnarziß
    53. Von dem Aßaf ist
    54. Der Ostwind hat gestern mir Kunde gebracht
    55. Wer deinen Wangen den Schmelz
    56. Geh’ ich ihr nach, so werden Zauberei’n entstehen
    57. Vernimm, daß ohne Lieb’ die Welt
    58. Vor deinem Angesicht
    59. Viel Jahre sind es, daß mein Buch
    60. In unserm Kreis ist gestern
    61. Erinnre dich, daß einst dein Haus
    62. Freudenkunde kam zu mir
    63. Des Herzens eingeweihter Freund
    64. Einstens ist in dir mehr Sinn
    65. Ist der Wangen Wiederschein
    66. Der Frommen Münze ist nicht rein
    67. Meine Seele verfliegt, doch ist mein Wunsch nicht erfüllet
    68. Wohl dem Herzen, das nicht immer
    69. Weg ist mein Herz, und dennoch nichts vom Geschäfte herauskommt
    70. Die Seele schmolz für das Geschäft des Herzens
    71. Der schwarzen Augen Liebe wird
    72. Als in der Ewigkeit deiner Schönheit
    73. Vielleicht mein Herz, daß sich der Schenke Thüren öffnen
    74. Die Einsamkeit ist schön
    75. Ich und Weinverleugnung!
    76. Ich fürchte, daß durch meine Thränen
    77. Aus ist die Flucht, die Nacht der Trennung!
    78. Wahr ist’s, wie wohl das Wort
    79. Ich sprach: ich leide deinethalb
    80. Wer einmal nur die Lust
    81. Wenn die Sonne des Weins vom Osten des Bechers heraufkommt
    82. Warum, o schwankende Ceder
    83. Fluren entbehrt mein Herz im Umgang mit ihrem Gesichte
    84. Heimlich lieben und trinken, was ist’s? ein lockeres Tagwerk
    85. Wer von Ewigkeit her die Huld des Glückes verdient hat
    86. Wenn der Wein nicht den Gram aus unserm Sinne davon trägt
    87. Dieser Aufsprudelnde, der das Geheimniß verachtet
    88. Wenn der Vogel des Glücks bei mir nun wieder vorbei fliegt
    89. Freunde, seyd des Nachtfreund’s eingedenk
    90. Schön sind die Rosen fürwahr!
    91. Frohe Kunde, mein Herz
    92. Freudige Kunde ist da
    93. Wenn der Wirth, was noth ist, Trunk’nen macht
    94. Ist’s denn wahr, daß man
    95. Nicht Jeder, der sein Antlitz schminkt
    96. Ich träumte, daß in meiner Hand ein Becher war
    97. Ich weiß, daß Niemand meinem Freund
    98. Der Morgenwind will nun
    99. Wenn sich dein Moschuskiel einmal an uns erinnert
    100. Wer deinen Hauch im Wehn
    101. Wenn du die Kranken voll Verlangens ohne Kraft
    102. Der Vogel des Glücks ist in unser Netz gefallen
    103. Gestern Morgens ward mir von Leiden Rettung gegeben
    104. Die Perle des Schatzes der Liebe ist
    105. Wieder hat mich der Wein des Gebrauchs der Sinne beraubet
    106. Pflanze den Baum der Freundschaft
    107. Nirgends kann ich Freunde schauen
    108. Als du heimliche Blicke mir nachsandtest
    109. Gestern sah ich, daß Engeln
    110. Über meines Liebchens Äugeln
    111. Spiele eine Weise auf
    112. Kann ein trübes Gemüth sich freun an fröhlichen Liedern
    113. Der Freund, durch den mein Haus
    114. Das Glück giebt mir vom Wind
    115. Heute früh ist das Glück zu mir ans Bette gekommen
    116. Beim Gebet sind mir
    117. Freunde, öffnet einen Knoten
    118. Die Liebe eines Jünglings ist
    119. Pflück’ ich aus deinem Garten eine Frucht
    120. Brenne mein Herz, es wird der Brand
    121. Dem alten Wirthe Glück zu wünschen
    122. Der May ist gekommen, der Frühlingswind weht
    123. Der Fromme, trinket er mit Maaß
    124. Ey, ey! was in der Schenke heut
    125. Ein Morgen war, wo mir ein Glas
    126. Wenn dieser Paradiesesvogel
    127. Wer? wer bleibet mir treu, von eigener Milde beweget?
    128. Es ist ein Stern vom Himmel gefallen
    129. Billig ist’s, wenn mein Herz zum Moschuswein sich zurückzieht
    130. Wer vom Ende deines Gaus
    131. Es hat mir einen Duft der Ost vom Freund gebracht
    132. Es ist gewiß, wer den Sinn
    133. Lange hat mir der Freund schon keine Botschaft gesendet
    134. Ey Geliebter! was hast du gelächelt nun über den Zucker
    135. Ich zieh’ die Hand nicht ab vom Wunsche
    136. Ward dein Gesicht mit dem Mond und mit den Plejaden verglichen
    137. Schön bist du geformet, o Herzensliebchen
    138. Moschusgeruch aus Choten getragen vom Ostwind zu mir kommt
    139. Denket o Freunde, der Zeit des Genußes
    140. Ey Wunder! was der Liebe Sänger
    141. In Schiras ist kein Schönheitsbild
    142. Die Zeit des Festes hat
    143. Gestern begab sich Hafis in die Schenke
    144. Aus der Tafel meines Herzens wird
    145. Deine Liebe ist’s, die mir so wunderbar vorkommt
    146. Gestern kam der Wein, die Wangen waren entflammet
    147. Mein Loos war’s nicht
    148. Immer sehnt sich mein Herz nach deinen Lippen
    149. Rechtliches Thun hat Niemand mir noch zu Lasten geleget
    150. Gestern sagte der Wirth: (sein Angedenken sey theuer)
    151. Wem ein Glas voll rothen Weins
    152. Ach! daß durch den Lauf der Welt
    153. Horch! Was rufen sie aus die Seelenverkäufer am Marktplatz
    154. O der guten Zeit!
    155. Gestern hat das Veilchen zur Rose gesprochen
    156. Deine Liebe ist kein Schwindel
    157. Wollte wegen jeder Sünde
    158. Das Geheimniß deiner Liebe
    159. Immer wein’ ich ob der Hand der Trennung
    160. Gelang’ ich einst zu deinem Genuße
    161. Verlangen nach dem Frühlingswind
    162. Morgens als die Fahne der Sonne
    163. Komm’! die Fahnen des Schahs sind gekommen
    164. Gerechter Schah! der Himmel soll
    165. Mein Körper ruht von stetem Gram nicht aus
    166. Ich sprach: Gefehlt, denn dies war nicht das Mittel
    167. Wenn der Morgen ergraut, der Ost die Gerüche verhauchet

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